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Text von Diemut Bartl und Britta Klose

Rebellion in Bildern, Vermittlung deutscher und polnischer Geschichte(n)

Das Projekt InterFlex an der FH Potsdam ist ein Vorzeigeprojekt in der deutschen Hochschullandschaft. Diemut Bartl und Britta Klose nehmen eine Tagungseinladung nach Greifswald zum Anlass nach vier Jahren Interflex ein persönliches Resumee zu ziehen. Zum Artikel

Zweisam

Text von Antonia Erwied, Illustration von Johanna Goldmann

Bergsteiger

Obwohl es in fast allen Studiengängen der Fachhochschule möglich ist, seine Abschlussarbeit im Team zu erarbeiten, ist es nicht überall üblich. Im Fachbereich Bauingenieurwesen kam es beispielsweise in 20 Jahren nur zwei Mal zu einer Gruppenarbeit. Ich habe mich getraut und gehöre zu einer einsamen Minderheit, die ihre Diplomarbeit zu zweit verfasst hat. Zum Artikel

Non capisco!

Text von Susanne Laser

Statue

Allein, unfähig der Sprache, in einer Stadt, deren Geheimnisse schon lange totgetrampelt wurden. Mein Erasmussemester in Florenz.
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Her mit der Interdisziplinarität

Text von Luise Vörkel

Illustration: Interdsziplinarität

Ein Blick über den Tellerrand – offene Bildungsangebote anderer Hochschulen.

Interdisziplinäre Kompetenzen werden von vielen Seiten für die eigene Karriere empfohlen. Auch unsere Fachhochschule hat sich Interdisziplinarität auf die Fahne geschrieben. Seit 2010 läuft das Programm » Interflex «, aus dem zum Beispiel das Kreativlabor » Faktor X «, die Tagung » Stadt der Ströme « und das FUX-Magazin hervorgegangen sind. Das Programm versammelt Projekte, die an Schnittstellen außerhalb des vorgefertigten Curriculums ansetzen und so den Weg in andere Fachbereiche öffnen. Doch was, wenn die angebotenen Projekte nicht ansprechend sind, oder sich eine Studentin bzw. ein Student auf theoretisch-wissenschaftlichen Pfaden weiterbilden will und vielleicht schon genau weiß, in welche (weiterführenden) Fachrichtung dies passieren soll? Zum Artikel

Alles Awesome

Text und Fotos von Florian Schulz

Beford Avenue

Nach einem halben Jahr Praktikum in New York habe ich vor allem eins gelernt: »Live your life«. Als mir Alison, unsere Büro-Mama bei Behance, dies zum ersten Mal sagte und mich danach umarmte, lachte ich, denn ich fand es ziemlich komisch. Immer diese Sprüche, dachte ich. Und sowieso war bei den Amerikanern alles total »awesome«. Zum Artikel

E-Learning: Lehre mit digitalen Medien

Text vom E-Learning-Team

Neben Stift und Papier sind mittlerweile auch Laptops, Netbooks und Tablets in Lehrveranstaltungen eingezogen. Die FH Potsdam hat dabei schon früh den Grundstein für digitales Lehren und Lernen gelegt. Seit 2001 beschäftigt sie sich im Rahmen von Drittmittelprojekten mit multimedialen Lehr- und Lernformen. Mittlerweile sind elf Jahre vergangen und Online-Anteile sind in den meisten Fachbereichen zum festen Bestandteil geworden. Zum Artikel

Die Differenz zwischen Sein und Nichtsein

Fotos und Text von Anja Meyer

Mein Dämon 2

Ich versuche Portraits in natürlichen Umgebungen aufzunehmen. In vermeintlich zufälligen Situationen inszeniere ich präzise einen für mich gewählten Themenschwerpunkt. Hinter der Ebene des Abbildhaften und der authentischen Darstellung, möchte ich dem Betrachter Raum geben für das Eigene und Eigentliche, seine Phantasie und seinem eigenen Projektionsverlangen. Zum Artikel

Kind, denk an deine Zukunft

Interview von Aline Henkys

Kind denk an deine Zukunft

Sich neben dem Studium optimal auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten, ist einfach und für Studierende kostenfrei – dank dem Career Service.
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Mit Splitt in den Schuhen, ohne Schnürsenkel

Illustration von Ina Soth

Illustration: Heimerzeihung

Am 17. Januar 2012 fand in der Fachhochschule Potsdam am ­Alten Markt die Fachtagung mit dem Thema »Heimerziehung und ­Sozial­arbeit im Hinblick alternierender Sozialpolitik – An Ver­gangenes erinnern, Zukünftiges gestalten« statt. Zum Artikel

Die beste Bühne fürs Buch

Text von Susann Massute

Werkstatt Bild

Eine Projektgruppe von Designstudierenden kon­zipierte und baute im Wintersemester 2011/12 einen neuen Messestand für die Leipziger Buchmesse. Eine herausfordern­de studentische Arbeit fand im März 2012 in Leipzig die ­verdiente Würdigung von zahl­reichen Messebesuchern. Zum Artikel

Ich heißt [ja]

Text von Antonia Erwied

Ich heißt ja

Zwischen den Welten

Vor ein paar Tagen bin ich aus Tadschikistan zurückgekommen. Ein paar Stunden Flug und alles ist anders. Ich verstehe meine Mitmenschen, putze mir wo immer ich will die Nase und trinke Wasser aus der Leitung. Busse halte ich nicht länger per Handzeichen an und im Auto schnalle ich mich an. Ich laufe nach wie vor nicht über Gullydeckel. Ich fahre Fahrrad. Ich friere nicht in der Uni, nicht in der Bibliothek und nicht Zuhause. Ich trenne Müll. Ich denke nicht über Toi­letten nach.
Es kommt mir unglaublich vor, dass ich gerade noch in Duschanbe war. Es kommt mir unglaublich vor, dass ich jetzt wieder hier bin. Bin ich wirklich wieder da? Zum Artikel

Mein Prof: Womit habe ich dich verdient?

Text von Patrick Spieseke

Illustration: Womit habe ich dich verdient

Du füllst Säle und alle hängen an deinen Lippen. Oder an deiner PowerPoint-Präsentation. Du bist an unserer Hochschule der Garant für Forschung und Lehre. Du be­geisterst Studierende, falls sie es von ihrem Fach noch nicht ganz sind. Und du gibst ihnen eine Orientierung in ihren Anfangsmonaten an der Hochschule. Richtig? Zum Artikel